Mit einem Bot im Call verhalten sich Bewerbende anders.
Interview-Protokolle, die auf deinem Mac entstehen. Nichts tritt dem Gespräch bei, und kein Bewerber-Audio verlässt den Rechner.
Ein Aufnahme-Bot im Interview macht zwei Dinge gleichzeitig: Er macht nervöse Bewerbende noch nervöser, und er legt personenbezogene Daten einer Person, die deiner Anbieterliste nie zugestimmt hat, auf fremde Server. Beides lässt sich vermeiden.
Nichts tritt dem Interview bei
Für die andere Seite sieht es aus wie ein normaler Call. Du bekommst trotzdem ein vollständiges Transkript, bei dem jede Seite auf einem eigenen Kanal liegt – Zitate sind damit richtig zugeordnet.
Protokolle für die Einstellungsentscheidung
Die Interview-Vorlage hält Erfahrung und Fähigkeiten, Motivation, Stärken und Bedenken, das Gespräch über die Vergütung, die Rückfragen aus dem Gespräch und die vereinbarten nächsten Schritte fest – jeweils der richtigen Seite zugeordnet.
Bewerberdaten verteilen sich nicht
Aufnahmen und Protokolle sind gewöhnliche Dateien auf deinem Mac, die du nach Ablauf deiner Löschfrist löschen kannst. Es gibt keine Kopie beim Anbieter, der du hinterhertelefonieren müsstest, und keinen Auftragsverarbeiter für deine Datenschutzhinweise.
Sag den Bewerbenden, dass du aufzeichnest, und halte dich an das Arbeits- und Datenschutzrecht vor Ort – in Deutschland ist die Aufnahme ohne Einwilligung strafbar (§ 201 StGB), und der Betriebsrat ist je nach Ausgestaltung zu beteiligen. Cachalot erhebt selbst keine Bewerberdaten; die Pflichten rund um das, was du aufnimmst, bleiben deine.
Merkt sich alles. Teilt nichts.
Aufnahme, Transkription auf dem Gerät und KI-Protokolle sind kostenlos – kein Konto, keine Testphase, kein Zeitlimit. Pro erhöht nur, wie viele Meetings auf deinem Mac bleiben, und ergänzt ein paar Extras.